Ausflug zum Mt. Washington

Heute musste ich früh aufstehen. Der Gastvater des brasilianischen Jungen vom Vortag holte mich um 7:30 ab und brachte uns zu einem Restaurant namens „Ricky’s“, wo sich alle „International Stundend’s“ trafen. Wir fuhren in einem dieser gelben Schulbusse typisch amerikanischer Style wie ich finde. Die Fahrt dauerte ca. 1 Stunde und wir kamen am Fuß des Mt. Washington zum Stehen. In einer großen Gruppe folgten wir einem Holzsteg. Nach einer Stunde kamen wir wieder zu der Stelle, an der uns die Busse abgesetzt hatten und bestiegen einen kleinen Teil des Berges um von dort mit einer Liftanlage zur Bergspitze zu fahren. Die Sicht war zu Anfang schlecht, doch es besserte sich von Zeit zu Zeit. Am Ende stiegen alle in die Busse und wurden zu Ricky’s gefahren, wo die Gasteltern warteten. Die Landschaft am Mt. Washington ist beeindruckend und ich freue mich jetzt schon auf das Skilaufen auf diesem Berg.

IMG_0086

 

IMG_0073

IMG_0072

IMG_0056

IMG_0048

IMG_0044

Mein erster Tag mit den „International Students“

Der erste Tag war aufregend. Dana brachte mich und einen brasilianischen Schüler, den wir kurz vorher abgeholt hatten, zu einem großen Holzhaus, wo der Leiter des „International*Student*Programms“ uns begrüßte und wichtige Themen besprach, z.B. „Was ist zu tun, wenn ich krank bin?“. Nach dem offiziellen Teil gab es Mittagessen (Sandwiches und ein Getränk meiner Wahl). Danach stellten sich die Schulleiter der 3 Highschools im Comox Valley vor und wir wurden Bussen zugeteilt, welche uns zu den jeweiligen Schulen brachten. Ich werde die George P. Vanier Highschool besuchen und bekam mit den anderen Internationalen eine Führung durch den Schulkomplex und eine Übersicht der außerschulischen Aktivitäten des nächsten Semesters. Um 3:00 Uhr wurden der brasilianische Schüler und Ich von Dana abgeholt. Nachdem wir den Brasilianer abgesetzt hatten, verbrachte ich restlichen Tag bis in den Abend hinein mit meinen Gastbrüdern. Nun sitze Ich auf dem Sofa und sehe mit meiner Gastmutter (Dana) fern.

Mein erster Tag in Courtenay

Nachdem ich eine anstrengende Nacht hinter mir hatte, in der ich dauernd aufgewacht bin, stand ich um 10:30 auf und räumte meine Kleidung in den Wandschrank und die Kommode. Nach einer erfrischenden Dusche saß ich mit Owen (meinem jüngeren Bruder) auf dem Sofa und suchte mit ihm nach einem Auto, da die Jungendlichen in Kanada mit 17 soweit alleine fahren dürfen, dass ein Freund oder ein Elternteil neben ihnen sitzen muss. Die Hauptsache dabei ist, dass eine Person neben ihnen sitzt.)

Als wir Hunger bekamen, machten wir uns Frühstück und guckten die Serie „American  Dad“ (die im Englischen relativ einfach zu verstehen ist) bis Dana (meine Gastmutter) uns rief. Wir fuhren in die Stadt, um ein paar Sachen zu erledigen.

Am Abend aßen wir Takko’s und gingen wieder auf Hirschjagd, sahen 7 Rehe, konnten jedoch kein einziges erlegen, da wir eine Armbrust hatten und die Entfernung zu den Tieren zu groß war.

Ankunft in Cumberland

Nachdem ich mich in Amsterdam mit sehr gemischten Gefühlen von meinen Eltern verabschiedet hatte und die ca. 15 Stunden Reisezeit hinter mich gebracht habe, saß Ich im Auto meiner Gastfamilie und war auf dem Weg zu meinem neuen Zuhause. Es ist schön, recht groß und die Einrichtung hat  einen modernen Look. Mein Zimmer ist recht klein, ca. halb so groß wie das in Bünde. Nach dem Ich mein Gepäck abgestellt hatte und wir zum Abendessen Pizza gegessen haben, nahmen mich meine Brüder mit auf eine auf  Hirschjagd. Wir haben aber leider keinen gesehen, vielleicht ein anderes Mal.

IMG_0042

IMG_0039

IMG_0041