Der „Terry Fox Day“

Heute ist der „Terry Fox Day“. An diesem Tag gedenken die Kanadier des letzten und größten Laufs von Terry Fox. Hier sind mehr Infos zum Thema: http://de.wikipedia.org/wiki/Terry_Fox_(Leichtathlet). Auch meine Schule hat diesen Tag gefeiert und es haben sich alle Schüler in der Sporthalle versammelt, um einen 2 km langen Lauf zu veranstalten und den Schülern die Möglichkeit zu geben, für die Krebsstiftung zu spenden. Einige Schüler haben etwas aufgeführt und vier Mädchen haben von der Geschichte einer Mitschülerin erzählt, die ebenfalls Krebs hatte und nun dank der heutigen Medizin den Krebs erfolgreich bekämpft hat. Nach der Veranstaltung gab es Burger und Pop (Softdrinks) für 3 Dollar. Die Einnahmen gingen ebenfalls an die Krebsstiftung. Es war ein beeindruckender Tag und ich bin froh, dabei gewesen zu sein.

2 thoughts on “Der „Terry Fox Day“

  1. Oma Renate says:

    Hallo, mein lieber Florian, hab mich gefreut, wieder von Dir was zu lesen. Du machst das wirklich ganz prima. Ich hatte schon Bedenken, dass Deine Generation heute nur noch im
    Telegrammstil – wie beim Handy – Mitteilungen schickt. Ich bin richtig erleichtert. Zeit meines
    Lebens habe ich gern Briefe geschrieben und erhalten, viele Jahre Tagebuch geführt (wenn
    auch in Stenografie, weil’s natürlich schneller ging). Schön, dass Du so positiv auf fast alles
    reagierst, was Dir dort begegnet. Ich wünsche Dir, dass es so weitergeht. HerzlichstDeine O.R.
    Betr.“Terry Fox Day“ klicke ich erst bei Wikipedia und melde mich dann nochmal. Kuß

  2. Eva Pacolt says:

    Hallo Florian,
    hurra, Schwiegermama ist da, und ich bin mit den Hausarbeiten früher fertig als sonst!

    Deine Erlebnisse klingen prima und die Bilder dazu machen einen froh. So hat jeder etwas davon. Siehst Du den Indian Summer oder gibt`s den nur an der Ostseite?

    Florian, Deine Kumpels stehen immer noch in der Kurve der Mühlenpromenade – jetzt grüßen Leonie und ich eben diese beiden, wenn Du schon nicht da bist. Man ist eben ein Alltagsdepp! Es war auch gewöhnungsgedürftig, dass Du nicht plötzlich aus irgendeiner Garten – oder Straßenecke hervorstürzst, so dass manchmal Tage vergehen können, bis ich jemanden der Fam Eckschmidt zu Gesicht bekomme.
    Genug gejammert. Wir freuen uns für Dich über Deine Trips und Lebenserinnerungen!
    Liebe GRüße
    Eva + fam. Anhang

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